In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
Die erste Aufgabe bestand darin, die Prinzipien von Farbmischung und Überlagerung analog zu verinnerlichen. Dafür haben wir Papiere in verschiedenen Graustufen auf drei Ebenen zu einem Motiv zusammengestellt. Ich habe mich für ein Blumenmotiv entschieden und mit drei Farben gearbeitet. Durch diese Herangehensweise konnte ich die spätere Erstellung der digitalen Dateien sehr gut nachvollziehen, da das Prinzip der Separation und Überlagerung bereits im Analogen gut nachvollziehbar wurde.
Als Nächstes stand ein CMYK-Print auf dem Programm. Dabei wurde sowohl eine illustrative Arbeit als auch ein fotografisches Motiv umgesetzt. In Photoshop wurde uns gezeigt, wie man die einzelnen Kanäle trennt und bereits digital simulieren kann, wie das Ergebnis im Druck aussehen wird.
Die Illustration wurde mit Rot, Blau, Gelb und Schwarz gedruckt das Foto in Fluopink, Cyan, Gelb und Schwwsrz gedruckt. Die Farbmischungen ergeben beide die benötigten Farbmischungen für einen CMYK Prit, unterscheiden sich aber deutlich in der Leuchtkraft und Realitätsnähe.
Bei meiner fotografischen Arbeit habe ich festgestellt, dass der Schwarzanteil deutlich reduziert werden muss, da das Bild sonst insgesamt zu dunkel wirkt. Auch das Fluopink hätte zurückgenommen werden können. Diese Erfahrungswerte kann ich gut in folgende Projekte einbinden.
Abschließend konnten wir frei ein Motiv für einen mindestens vierfarbigen Druck gestalten. Dieser Teil hat mir besonders gut gefallen. Ich habe die Gelegenheit genutzt, eine Illustration in Procreate und Photoshop zu entwickeln. Mit dem Ergebnis bin ich besonders zufrieden, da der Risodruck der Zeichnung eine besondere Textur verleiht und die Farbmischungen hier sehr gut gelungen sind.