Incom ist die Kommunikations-Plattform der Fachhochschule Potsdam

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KURZFASSUNG / ABSTRACT Kurzfassung des Projektes: In wenigen Sätzen wird zusammengefasst, worum es in dem Paper geht. Was ist das Ziel der Arbeit, wie wird vorgegangen, was ist das vorgelegte Ergebnis / Resultat. Oft lesen andere Forscher_innen erstmal nur Abstract, Fazit, Keywords und Quellen — und entscheiden daraufhin, ob das Paper für sie relevant (lesenwert) ist. Von daher hier besonders am Text feilen; viele Schreiber_innen widmen dem Abstract am Schluss nochmal gesondert Zeit zur Überarbeitung (nachdem sie das Paper geschrieben haben).

01. Analyse von bestehenden Kompositionen

In der ersten Aufgabe sollten wir ein Magazin oder eine Publikation mitbringen, welche wir interessant gelayoutet fanden. Anschließend überlappten wir sie mit Transparentpapier und analysierten das Layout, indem wir den Buchsatzspiegel ermittelten und anschließend alle Texte sowie Bildelemente schwarz kennzeichneten. Diese Abstraktion hatte zur Folge, dass wir ein besseres Gefühl für das Layout bekamen, da das Auge nicht vom Text abgelenkt wurde, sondern sich nur auf die ästhetischen Formen fokussiert.

Ich nahm mir Seiten aus: Michelangelo by Giulio Carlo Argan, ein Kunst- und Architekturprospekt aus dem Jahr 1987.

Anmerkung: Das Problem an diesem Prospekt war die fehlende klare Ausrichtung im Layout.

Hinweis von Karin Schramke: immer eine Händische Skizze vom Layout vorfertigen Bevor es an das Das Digitale geht.

Hinweis: Bilder befinden sich im PDF

01 Analyse v k nr 6 2.pdf PDF 01 Analyse v k nr 6 2.pdf

02. Grundlinienraster in InDesign : Halbzeilen & Ganzzeilenraster

In der zweiten Aufgabe sollten wir in InDesign ein Grundlinienraster reproduzieren. Ein Grundlinienraster ist ein für den Konsumenten unsichtbares horizontales Liniensystem in Layoutprogrammen, welches für ein einheitliches und ruhiges Schriftbild sorgt, indem Absätze am Raster ausgerichtet werden.

Hinweis: Bilder befinden sich im PDF

- Aufgabe 1: Dokument: Ganzzeilenraster 8 bis 11

Grundlinienrasterübung, Ganzzeilenraster übung.pdf PDF Grundlinienrasterübung, Ganzzeilenraster übung.pdf

 -Aufgabe 2: Dokument: Halbzeilenraster 12 bis 19

Grundlinienraster, Halbzeilenraster Übungen.pdf PDF Grundlinienraster, Halbzeilenraster Übungen.pdf

03. Layoutkomposition der Kolumnen

In der dritten Übung sollten wir analog ein Layout gestalten, welches wir auf ein Halbzeilenraster anordnen sollten. Uns wurde der Text und die Bilder vorgegeben, welche wir nicht einfach wahllos trennen durften, sondern die einzelnen Textblöcke mussten in ihrer Ursprungsform zusammenbleiben. Ziel war es, ein ästhetisches Layout zu erschaffen, was den Leser anregt, die Broschüre zu Ende zu lesen und leicht durch sie durch zu navigieren, sodass er, wenn er nicht alles lesen will, auf Anhieb die Informationen findet, die er sucht.

Layoutkomposition der Kolumnen v1

Layoutkomposition der Kolumne.pdf PDF Layoutkomposition der Kolumne.pdf

Layoutkomposition der Kolumnen v2 Digitalisiert

LayoutKomposition der Kolumne Digitalisiert 2.pdf PDF LayoutKomposition der Kolumne Digitalisiert 2.pdf

Layoutkomposition der Kolumnen v3 Freie Kolumne

In der letzten Unteraufgabe der Aufgabe 3, der freien Kolumne, durften wir unserer Kreativität freien Lauf lassen und über alles frei entscheiden, von Schriftgröße bis Zeilenabstand. Der Text und die Bilder durften allerdings inhaltlich nicht verändert werden.

Freie Kolumne.pdf PDF Freie Kolumne.pdf

04. Worte als Gegensätze darstellen

In der vierten Übung sollten wir Wortpaare so in Relation zueinander setzen, dass sie nicht nur ihre Bedeutung zum Ausdruck bringen, sondern auch die Beziehung zum Gegensatzwort widerspiegeln.

doc05854020251128171624 2.pdf PDF doc05854020251128171624 2.pdf

05. Ein Buchstabe - 12 Varianten

In der Aufgabe Nummer fünf sollten wir einen Buchstaben verwenden, welchen wir in Form von zwölf vorgegebenen Adjektiven darstellen. Ich entschied mich für den Buchstaben G-g, da das G ein Buchstabe ist, der sehr viele Gesichter hat. Als Quellen für die einzelnen Versionen durchforstete ich Pinterest. Ich entschied mich dafür, weil sehr viele Menschen branchenübergreifend dort ihre Werke posten.

Gg. 26.pdf PDF Gg. 26.pdf

5. REFERENZEN/QUELLEN

In diesem Teil werden die Referenzen / Quellen dargelegt, die im Text aufgeführt sind. Der Fachbereich Design empfiehlt den Zitierstil nach APA. http://apastyle.org/learn/

6. APPENDIX / ANHANG

Im Appendix / Anhang wird ergänzendes Original-Material aufgeführt, z.B. Fragebögen, empirische Belege etc.

Ein Projekt von

Fachgruppe

Kommunikationsdesign

Art des Projekts

Keine Angabe

Zugehöriger Workspace

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Entstehungszeitraum

Wintersemester 2025 / 2026