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ESKAPISMUS

ESKAPISMUS untersucht die physische und symbolische Wahrnehmung von Räumen und Realität. In Form eines essayistischen Kurzfilmes, hinterfragt das Projekt die Flucht aus dem Alltag. Der selbstreflexive Ansatz der Arbeit ermöglicht allgemeine Schlussfolgerungen über die Unmöglichkeit der Realitätsflucht.

KONZEPTION

Grundsätzlich geht es mir bei dem Projekt darum, persönliche Gedanken zu veranschaulichen und die daraus entstehende Argumentation in einem größeren Bedeutungskontext geltend zu machen. Im Film werden verschiedene Räume nicht nur gegenüber gestellt, sondern in ihrer Überlagerung begriffen. 

Theoretisch orientiert sich das Projekt an relationalen Theorien des Raumes (z.B. Tsing, Castells, Latour, etc.). Auch wenn „die Natur“ zunächst als ein der Stadt gegenüberliegender Raum dargestellt wird, werde beide Räume durch die Wahrnehmung des Subjekts schließlich in ihrer Verbindung gezeigt. Somit werden die beiden zentralen Themen der Arbeit - Raum und Subjektivität - miteinander in Relation gesetzt. Es geht also nicht primär um eine raumtheoretische Reflexion, sondern darum, die subjektive Wahrnehmung von Räumen besser zu verstehen. 

Visuelle und auditive Elemente übernehmen im Film nicht nur die Aufgabe der Narration, sondern liefern Einblicke in die Gedanken der Person hinter der Arbeit. Es öffnet sich so eine zusätzliche Ebene, die über die Grenzen des gezeigten Mediums hinausgeht. Das Projekt wird gleichzeitig zu einer Analyse von Raum und Subjekt und zu einer Selbstinszenierung.

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THEMATIK

Wie kann man den Aspekten des gebauten alltäglichen Raumes entkommen, wenn man diese hinter sich lässt?

Zu Beginn wird der städtische Raum als sozial konstruiertes System offenbart. Dieses fungiert wie eine Art Blackbox, deren Regeln das Subjekt in seinem Handeln lenken, während es die Funktionsweisen des Raumes nicht wirklich durchschauen kann. 

Durch diese Vogelperspektive auf den alltäglichen Raum, sieht sich das Subjekt nicht länger als Teilhabender, sondern als Beobachter. Der Raum erscheint fremd. So entsteht der Eindruck, es handle sich um eine Umgebung, die nichts echtes, sondern nur einen Vorhang aus künstlich geschaffenen Inhalten bieten kann. 

Was aber sind echte Inhalte? Was ist ein echter Raum? Was ist überhaupt Realität?

Um sich diesen Fragen zu nähern, begibt sich das Subjekt in einen Raum, der von der Gesellschaft „Natur“ genannt wird. Dort erfährt das Subjekt zunächst so etwas wie Resonanz, d.h. einen Prozess aus hören und antworten zwischen Individuum und Umwelt. Hier kann  bloße Existenz ohne externe Einflüsse, erfahren werden. 

Begibt sich das Subjekt weiter in diesen anderen Raum hinein, bemerkt es, dass diese Resonanz doch gestört wird. Es besteht ein Rauschen, dass über dem Raum liegt. Dieses Rauschen ergibt sich aus dem Subjekt selbst und steht für die Aspekte des künstlichen Raumes, von denen man sich nicht befreien kann. 

Auch wenn es sich materiell von seinem alltäglichen Handlungen entfernt hat, lässt sich deren mentales Echo nicht ohne weiteres entfernen.

Das Subjekt kann niemals so etwas wie eine unvoreingenommene Welt finden, da dessen Wahrnehmung bereits von den eigenen Gedanken, Erinnerungen und Assoziationen beeinflusst wird. Der Raum, indem das Subjekt existiert wird also nicht so wahrgenommen, wie er wirklich ist, sondern wie er in der Wahrnehmung des Subjektes wirklich zu sein scheint. 

Auch wenn man dem materiellen Raum vielleicht entkommen kann, so kann man der eigenen Konstruktion niemals entkommen, da sie das ist, was das Subjekt zum Subjekt macht.

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ESSAYISTISCHE VERFAHREN

Im Seminar haben wir verschiedene Merkmale von essayistischen Filmen kennengelernt. Besonders die Hervorhebung der Gedanken der Filmmachenden und die unkonventionelle Montage habe ich mir gemerkt und meinen Film darauf aufgebaut. 

Der Film kann durchaus als Selbstinszenierung verstanden werden, da ich mich selbst gefilmt und meine eigenen Gedanken über Raum und Realität zum Leitfaden des Projektes erklärt habe. Bei den Themen, die ich in dem Film behandle, geht es um Gedanken und Gefühle, die mich schon seit einigen Jahren beschäftigen. Es hat mich persönlich weiter gebracht, dieses Projekt auf diesen Ideen aufzubauen. In der persönlichen Reflexion der Umsetzung des Projektes gehe ich genauer darauf ein.

Hinsichtlich der Montage habe ich mir die Überlagerung als zentrales stilistisches Mittel herausgesucht. Die daraus entstandenen Motive erfüllen nicht nur einen ästhetischen Zweck, sondern ergebe eigenen Bedeutungsebenen. Wenn z.B. Hände oder Augen die Landschaft überlagern, symbolisiert das, die Gebundenheit an den eigene Körper bei der Wahrnehmung der Umwelt (Haraway - Situated Knowledges). Auch verdeutlichen diese Bilder, dass wir unsere Wirklichkeit mit den Mitteln unseres Körper erzeugen und nicht von einer objektiven Wahrheit ausgehen können. 

Wiederum soll die Überlagerung des Subjektes mit abstrakten Mustern, z.B. einem Strudel aus Wasser, die eigene Verwirrung und Aussichtslosigkeit zeigen. Der Strom des konstruierten Raumes, zieht das Subjekt mit hinab, auch wenn es versucht ihm zu entkommen (Manuel Castells - Raum der Ströme). 

Das Voice Over verkörpert ein weiteres essayistisches Stilmittel. Im Gegensatz zu klassischen Dokumentarfilmen, handelt es sich hier um poetische und teilweise abstrakte Formulierungen. Während den Zuschauenden zu Beginn des Filmes noch ein relativ klare Handlungsrahmen erklärt wird, werden die Beiträge im Verlauf abstrakter und auch unverständlicher.

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SOUND

Voice Over

Die Stimme, die durch den Film leitet und in einem eher poetischen als analytischen Stil über Raum und Subjektivität spricht, ist nicht meine eigene. Sie ist eine KI Namens Kyle vom Anbieter Eleven Labs. Neben dem Wunsch, mehr mit KI zu experimentieren, hat diese Wahl noch einen tieferen Grund. 

Das Voice Over basiert auf Texten, die ich im Wald in mein Notizbuch geschrieben habe. Während der Anfertigung dieser Texte habe ich mich oft gefragt, ob ich wirklich so denke, oder ob es bereits ein Teil meiner Inszenierung ist. Die Texte erhielten so einen merkwürdig fremden Charakter. Ich hatte erst vor, diesen Texten ein eigenes Projekt zu widmen. Hier einige Entwürfe, die ich angefertigt hatte, bevor ich auf die Idee des Films kam:

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Durch die Wahl der KI-Stimme geht natürlich ein Teil der persönlichen Note verloren. Gleichzeitig bildet sie aber auch eine zusätzliche Ebene, indem sie hinterfragt, ob es sich hier wirklich um die Gedanken des Subjektes oder nur um einen Teil der Aspekte des künstlichen Raumes handelt, vor denen das Subjekt fliehen will.

Musik

Thematisch zielt das Projekt darauf ab, die Unmöglichkeit der Realitätsflucht herauszuarbeiten. Alles läuft darauf hinaus, dass das Subjekt am Ende des Films zu dieser düsteren Erkenntnis kommt. Passend dazu habe ich Musik ausgewählt und teilweise modifiziert, die sehr düster, tief und angespannt klingt. Gleichzeitig wirken die einzelnen stücke sehr groß, als wären sie aus einem Blockbuster Trailer entnommen worden. Die Musik trägt so dazu bei, dass die Erkenntnisse und Bilder ihre gezielte Wirkung erreichen. 

Auch wenn die Musik teilweise so wirkt, als wolle sie den Wald oder andere Räume als bedrohlich oder unheimlich darstellen, so soll sie eher als Repräsentation der Gefühle des Subjektes dienen. Gleichzeitig fordert die Musik den Blick der Zuschauenden heraus. 

Der Wald wirkt nur unheimlich, wenn wir ihn so sehen wollen. Er stellt auch nur einen Ausweg aus dem Stress der Stadt dar, wenn wir ihn als solchen betrachten. Die Musik beeinflusst die Zuschauenden bewusst, um den Raum auf eine bestimmte Weise wahrzunehmen. Ein Beispiel ist die Szene, in dem eine Höhle im Wald gezeigt wird. Nicht das Bild, sondern primär die Musik erzeugt hier eine unheimliche Stimmung. Wir fallen hier einem externen Einfluss zum Opfer, der die Umgebung in einem bestimmten Licht erscheinen lässt.

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Verwendete Musik (chronologisch) 

Jack Bartman - Accident

West Dylan Thordson - Backfire

Bendik Giske - High

Jason Hill - Drop Shots - Medley

Oliver Michael - witness.

Ludwig Göransson - MEETING NEIL

Soundeffekte

Um die düstere Stimmung der Musik noch zu verstärken, habe ich einzelnen Stellen nach unten gepitcht, das Tempo verändert der mit Reverb gearbeitet. 

Auch das Voice Over habe ich im Nachhinein bearbeitet und oft die letzten Wörter eines Beitrags mit Reverb nachhallen lassen, um ihrer Wirkung zu verstärken. Besonders gut kommt das bei den letzten Worten: „Maybe I need to escape myself.“ zur Geltung. Manchmal habe ich auch mehrere Audiospuren übereinander gelegt und eine nach unten gepitcht der mit anderen Filtern verzerrt. 

Obwohl ich alle Videoaufnahmen mit Ton aufgenommen habe, habe ich diesen nur selten verwendet. Ich hatte den Eindruck, dass er die Beziehung von Voice Over und Musik stören könnten.

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Eine Ausnahme bildet das sog. Newton-Pendel. Obwohl Newton dieses nicht erfunden hat, geht es doch auf sein Raumverständnis zurück, laut dem Raum ein absolutes, dem Menschen gegenüberstehendes Element darstellt. Bei dem Pendel ruft jede Bewegung eine Reaktion hervor, die genau vorhergesagt werden kann. Die physikalischen Gesetzte wirken hier als unantastbare Größe, die unsere Existenz determinieren. 

Gerade die Dynamik des Pendels ist es jedoch auch, was Fragen nach diesem absoluten Raumverständnis aufwirft. So kann Raum selbst als dynamisches Konstrukt begriffen werden, das soziale produziert wird. Beispiele hierfür sind die Theorien von Henri Lefebvre und Michel Foucault.

Trotz der Eigendynamik des Pendels, ist dieses immer an die räumlichen Gegebenheiten gebunden. So verhält es sich auch mit sozialer Raumproduktion. Wir können den Raum nur auf eine bestimmte Weise wahrnehmen, weil dessen Material diese Interpretation so zulässt. Das Geräusch des Pendels, soll diese wechselseitige Beziehung von Subjekt und Umwelt untermalen. Ich habe es in einem Teil des Filmes öfter eingebaut.

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BILD

Der Großteil des Filmes wurde mit einer Sony alpha 7r iii gefilmt. Nur wenige aufnahmen, z.B. das Intro, wurden mit einem Sony Camcorder gefilmt. Durch die niedrige Auflösung zeigen die Camcorder Aufnahmen, wie wir unsere Wahrnehmung im Alltag oft nur verschwommen wahrnehmen, weil wir in unseren Handlungsmustern vertieft sind. Die Monitore in der U-Bahn Station, die zu Beginn zu sehen sind, verdeutlichen, wie viele Räumen an einem Ort parallel produziert werden. So entsteht der Eindruck wir würden aneinander vorbei und nicht zusammen leben. Hier wird gleich am Anfang deutlich, was der Film am Ende zu verstehen gibt: Jedes Subjekt erzeugt seine eigene Realität. 

Gegend Ende des Filmes zeigt eine Szene beide Kameras in Aktion. Sowohl das Subjekt mit Camcorder, als auch die Kamera auf dem Stativ sind zu sehen. Es war mir wichtig, dass ich hier deutlich mache, dass alles, was ich zeige Teil meiner Selbstinszenierung ist. So schafft das Projekt eine solche verfälschte Realität, die es kritisiert.

Die Farben wechseln zwischen sehr kalten Blau und warmen braun Tönen. Hier und da schleichen sich auch rötliche Bilder ein, die der reinen Ästhetik gelten. Der Sprung zwischen kalten und warmen Tönen zeigt wiederum, wie sehr wir den eigenen Raum durch unsere Wahrnehmung manipulieren können. Ähnlich wie bei der Musik, soll hier das Auge der Zuschauenden herausgefordert werden. Ob wir die Welt in kalten oder warmen Farben sehen, hängt von unsere eigenen Wahrnehmung ab.

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SCHNITT

Der Film gliedert sich in einzelne Sequenzen. Als Ausgangspunkt dafür dienten die Notizen, die ich vor dem Start des Projektes angefertigt habe. Jeder Gedankengang markiert eine Filmsequenz. Die einzelnen Abschnitte spitzen sich nach und nach weiter bis zum Fazit der Unmöglichkeit des Eskapismus, weiter zu. Zum Ende scheint sich die Abfolge der Bilder zu entspannen, bevor alle Bilder des Filmes final schnell hintereinander gezeigt werden. Der Schluss soll die Dynamik und Überforderung, mit der wir im Alltag manchmal konfrontiert werden, in einer finalen Bildabfolge präsentieren.

Der Film arbeitet überwiegend mit statischen Einstellungen. Bewegung entsteht entweder durch ein und aus zoomen oder durch die Überlagerungen mit Motiven, die in Bewegung sind. So entsteht eine Balance zwischen der Ruhe des Raumes und der Unruhe des Subjektes.

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FAZIT

Die Thematik des Projektes hat sich sehr gut für eine Umsetzung in Form eines essayistischen Filmes geeignet. Die Überlagerungen verschiedener Videos, bringen das Dilemma des Subjektes gut zum Vorschein und schaffen gleichzeitig eine unkonventionelle Ästhetik. Obwohl die These des unmöglichen Eskapismus übermittelt wurde, hätte der Film noch mit extremeren Überlagerungen von Bild und Ton arbeiten können, um die Auswirkung dieses Ergebnisses zu präsentieren. Zusammenfassend hat das Projekt veranschaulicht, wie wir in unserer eigenen Wahrnehmung gefangen sind und diesem Zustand nicht entkommen können. Sie zieht uns zurück in die soziale Konstruktion, auch wenn sich unser Körper in einem anderen Raum befindet. Obwohl diese Erkenntnis noch deutlich hervorgehoben hätte werden können, ist die Umsetzung des Projektes insgesamt gut gelungen.

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PERSÖNLICHE REFLEXION

Ich habe die Arbeit an dem Projekt als sehr bereichernd erfunden. Endlich hatte ich die Möglichkeit den Gedanken, die ich schon lange hatte, eine Bühne zu geben. Auch hat es mich im Hinblick auf zukünftige Forschungsprojekte weiterentwickelt. Ich denke, dass die Schnittstelle von Raum und Wahrnehmung innerhalb der Medienwissenschaft ein großes Potential für interessante Arbeiten hat. Auch unter Berücksichtigung aktueller technologischer Transformationen entstehen neue Gesichtspunkte, die es zu untersuchen gilt. Es ist z.B. spannend zu beobachten, wie das Entkommen aus dem künstlichen Raum mit zunehmender Verschmelzung von Mensch und Machine, immer unmöglicher wird.

Da ich das Projekt alleine angefertigt habe, war die größte Herausforderung das Filmen selbst. Nur mit einem einfachen Stativ, war es schwierig gute Kamerafahrten zu schaffen. Auch das Filmen der eigene Person war teilweise mühselig, da es niemanden gab, der einem Anweisungen geben konnte. Als ich einmal das Material beisammen hatte, ist es mir recht leicht gefallen, es zu ordnen und zu schneiden. Ich habe zuerst die Audiodateien erstellt und bearbeitet, bevor ich das passende Videomaterial dazu geschnitten habe. Anschließend habe ich beide zusammengefügt und die einzelnen Sequenzen verbunden. So sind 8 kürzere Teile entstanden, die am Ende den gesamten Film ergeben.

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Ein Projekt von

Fachgruppe

Europäische Medienwissenschaften

Art des Projekts

Forschungsprojekt

Betreuer_in

foto: Anne Quirynen

Zugehöriger Workspace

essayistische Verfahren im Film/Installationen

Entstehungszeitraum

Wintersemester 2024 / 2025