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Foto Begleitender Werkstattkurs -Arbeitstagebuch

Foto Begleitender Werkstattkurs -Arbeitstagebuch

Arbeitstagebuch - Fotowerkstatt D003 - SoSe/24 - betreut von Kathrin Katzek

Einführungsveranstaltung Fotostudio | 07.05.24

- Arbeitsschutz und Geräte | Brandschutz (Feuerlöscher), Erste Hilfe (Kasten), Sicherheit, Warnsymbole (Markierungen im Raum), Regeln, Aufbau-/ und aufräumverhalten (Geräteschrank + Abstellflächen + Ordnung)
- Ablauf Anmeldung für Labornutzung | min. 3 Tage vor Nutzung via Laborkalender (Workspace „Foto_Studio D003_Datein&Links_Laborkalender_Foto Studio) anmelden + anfallende Gebühren, Ausleihung mit Werkstattleitung besprechen
- Ansprechpartner | Kathrin Katzek, Info
- Zugangsberechtigung | Personen ohne Freischaltungsberechtigung dürfen mitkommen, allerdings keine Geräte nutzen + nur mit Begleitung einer Berechtigten Person das Fotostudio betreten + das Studio kann nur für Projekte der Uni genutzt werden (Keine externen Projekte)

- Zugangszeiten | Montag bis Samstag 6-22 Uhr

Foto Studio_Workspace.jpgFoto Studio_Workspace.jpg

RAW-Datein

Bei RAW-Dateien steht für die Nachbearbeitung eine größere Menge an Fotodaten zur Verfügung. Allerdings muss auch mehr Zeit dafür aufgebracht werden. 

Diese Datei ist ohne Farbprofil, sondern nur eine Graustufen Interpretation (RGB= weiß, RGB (50%)= grau, RGB (2%)= schwarz).

Dieses Dateiformat eignet sich vor allem dann, wenn Fotos weitergearbeitet oder ausgedruckt werden sollen. Ebenfalls wenn schlechte Lichtverhältnisse da sind. 

Diese Einstellung erfolgt an der Kamera.

Farbraum RGB und sRGB

Der RGB-Farbraum setzt sich aus drei Grundfarben zusammen, auf welche die lichtempfindlichen Zapfen des menschlichen Auges am empfindlichsten reagieren: Rot, Grün und Blau.

Für professionelle Drucke eignet sich RGB, da eine genaue Farbwiedergabe und ein größerer Farbraum benötigt wird.

Für die digitale Bildwiedergabe eignet sich sRGB, da hier ein konsistenter und optimierterer Farbraum benötigt wird.

Diese Einstellung erfolgt an der Kamera unter Einstellung_Farbraum.

RGB_sRGB.pngRGB_sRGB.png

Das Fotostudio

Blitzleuchte / Lampen / Stative

• sind in der markierten Fläche abgestellt

• Lampenstative dürfen nicht verstellt werden, nur nach oben oder unten

• die Kabel immer aufgewickelt mit dem Klettverschluss festhängen, nicht auf dem Boden schleifen lassen

• auf die Blitzleuchte können Lichtformer, Softbox oder Engstrahlreflektoren gesetzt werden (beim anbringen sollte aufgepasst werden, dass alles fest ist und in den Adaptoren bzw. Lichtformer-Schnellwechselhebel einrastet)

!ACHTUNG: BEI AUF-/UND ABBAU MÜSSEN LAMPEN IMMER ABGEKÜHLT SEIN!

Stativsäcke

• beschweren rollbare Stative um starke Bewegungen zu vermeiden

Vorhang

• kann auf der linken Seite des Fotostudios an einem Schalter auf und zu gemacht werden, nicht per Hand schließen!!

Innenraumverdunklung

• für ein optimale selbstbestimmtes Lichtverhältnis, kann die Verdunklung per Schalter genutzt werde

• nach Nutzung wieder hochfahren

Funkauslöser/-sender

• der Funksender wird nach oben auf die Leiste der Kamera geschoben

• im Schrank zu finden

• verbindet Kamera mit dem Set (Blitz, Generator, etc.)

Ösen an der Wand

• dienen zum anhängen von Objekten

Hintergründe/Papierrolle

• nur mit Absprache der Werkstattleitung, kann per Bezahlbeleg eine Nutzung erfolgen

Mobiler Hintergrund

• Hintergrund mit Rollen

Tritt und Leiter

• kann für erhöhtes Fotografieren oder Aufbau genutzt werden

Generator

• Kabel dürfen nur im ausgestalteten Zustand eingesteckt werden

!ACHTUNG STROMSCHLAG!

• dient dazu Blitzleuchte*n, Lampen zu generieren

• kann über die Knöpfe (RC/CH/AUDIO/FC/Slave/LAMP*FULL*PROP/TEST) manuell eingestellt werden

• entweder wird über eine oder zwei Buxen kann gearbeitet werden, je nach dem wie das Licht verteilt sein soll

• „Prop“ heißt proportional zum Blitzlicht

• „Full“ heißt volle Leistung

• „FC-Taste“ wenn diese gedrückt ist, geht das Einstelllicht im Moment der Auslösung aus

LED Dauerlicht von Hedler

• dient dazu Objekte aus zu leuchten, zusätzlich zur Blitzleuchte

Lichtformer/ Reflektoren

• kontrastreiches und helles Licht wird erzeugt

• aus den Reflektoren kann nach Wahl eine Softbox entstehen (durch ein weißes Tuch oder einer Wabe auf den Reflektor)

fertige Softbox mit außen und innen Diffusor

• je größer die Softbox, desto weicher das Licht und desto weicher defundiert es (außerdem weniger Kanten)

Wabe

• Licht wird gebündelt - verliert Licht (eher für das Blitzlicht geeignet)

• macht Muster sobald es näher an Objekt kommt 

• Objekt bekommt Mikro Kontraste

• vier verschiedene Waben für Lichtformer

Aufheller

• eignet sich gut zum aufhellen von Personen/Gesichter - Schattenlöser

• im Studio gibt es zwei verschiebbare Aufheller

• für Low Key Aufnahme geeignet

• Galgenstativ ist das größte mit der größten Softbox

Beautydish

• runder Lichtformer 

• für Portrait und Beautyfotografie geeignet

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Übung Split Light Portrait und Softbox Variationen

Hier haben wir in Gruppenarbeit verschiedene Lichteffekte mit der Softbox ausprobiert. Dabei haben wir viel mit Licht, Schatten und Bewegung gespielt.

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High Key | Low Key

Ein High-Key-Foto ist sehr hell und klar, während ein Low-Key-Foto sehr dunkel ist und eine geheimnisvolle Atmosphäre vermittelt. Das nutzt man beispielsweise für die Porträtfotografie. Hierbei haben wir beide Effekte im Fotostudio ausprobiert.

EInführunsveranstaltung Drucklabor | 11.06.24

LW 128

• Ess- und Trinkverbot

• Freischaltung erfolgt über Karte

• Erste Hilfe neben der Tür

• Schäden umgehend melden

• Bedienungsanleitung an der Tür

Kalibrierte Bildschirme

• Licht aus + Rollladen schließen

• diese Bildschirme eignen sich dafür, Bilder unter optimalen Lichtverhältnissen zu bearbeiten

• damit sich eine hohe Fototreue und Farbwiedergabe ergibt

• Alt+Neustarttaste um den Bildschirm anzuschalten drücken - dann unter Color einloggen

• Datein immer auf eigenen Stick sichern, da die PCs keine hohe Speicherkapazität haben

• mit Creative Cloud bei Adobe anmelden

• am Ende immer ausloggen, Datein sichern und Bildschirm runter fahren

Beim Ausdruck der finalen Bilder, sollte immer beachtet werden welches Papier sich am besten eignet:

• Matt/Gläzend/Gloss

• Schwarz-weiß

• mit Gelbstich (bsw. Barettpapier)

• Papierdicke

Daher am besten immer per Andruck ausprobieren, wie die Bildeffekte wirken

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Lichtfänger II - Thema "Familie"

Heimweh.

Jedes mal wenn ich nach Hause komme, ist etwas Zeit vergangen.

Nicht nur meine Uhr läuft sondern auch die meiner Familie. Die Zeit wirkt im Moment endlos, im Monatstakt vergänglich Alle werden älter, jedes mal wird mir bewusst niemand ist austauschbar, niemand ist verwechselbar.

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Fachgruppe

Werkstattpraxis

Art des Projekts

Studienarbeit im ersten Studienabschnitt

Betreuer_in

foto: Kathrin Katzek

Entstehungszeitraum

Sommersemester 2024

Keywords

1 Kommentare

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Hallo Valerie,

kurzes Feedback zu deinem High,- bzw. Low keys!

Das High Key ist gut gelungen, das Low-Key ist KEIN LowKey sondern irgendwas dazwischen.

Wenn Du den Hintergrund schwarz belichtet hättest wärst du dicht dran gewesen.

Schöne Grüße & einen guten Start ins neue Semester.