Incom ist die Kommunikations-Plattform der Fachhochschule Potsdam

In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre

Incom ist die Kommunikations-Plattform der Fachhochschule Potsdam mehr erfahren

Zone Rosé – Get comfy.

In dem Kurs entwickelten wir ein Branding und Packaging für Cannabisprodukte unserer Wahl.

Bei unseren Recherchen haben wir uns erstmal mit den verschiedenen Begriffen für Cannabis auseinandergesetzt. Darauf folgte ein Besuch im Hanfmuseum Berlin, der deutlich machte, wie vielseitig nutzbar die Hanfpflanze ist. Zudem erfolgte eine Analyse bereits bestehender Marken und Produkte.

Naming und Ansatz

Angefangen haben wir mit dem Finden eines Namens und eines Slogans für unsere Marke. Ich wollte von vornherein ein Naming ausschließen, das einen eindeutigen Bezug zu Cannabis herstellt (wie z. B. Weed, High, Dope, etc.)

Nach den ersten Feedbackrunden habe ich mich dann doch für einen anderen Ansatz entschieden. Inspiration dafür waren die absurden geplanten Dealerzonen im Görlitzer Park, die durch pinke Sprühfarbe auf dem Boden markiert werden sollten. Erste Ideen für einen Namen, die sich dadurch ergaben, waren „Overzone“, „Rosa Line“ und „Pink Spot“.

Zone Rosé

Letztendlich entschied ich mich für den Namen „Zone Rosé“ in Kombination mit dem Slogan „Get comfy.“

Meine Marke sollte kein Highclass-Produkt werden, sondern Cannabis einfach alltagstauglich und es zu einem Lifestyleprodukt machen.

Ich entschied mich, ein Packaging für vorerst drei Sorten CBD Blüten und Öl zu gestalten. Das Design sollte wieder Bezug zum Görlitzer Park und den Dealerzonen nehmen. 

Die Gestaltung ist in Rosatönen gehalten. Jede Sorte hat eine eigene Farbcodierung und unterscheidet sich in dem Sprayeffekt.

Fazit

Der Kurs hat uns komplette gestalterische Freiheit gelassen. Das hat mich anfangs beim Naming etwas überfordert, dennoch bin ich mit meiner Wahl zufrieden.

Ich habe schon einige Corporate Design Kurse belegt, bei denen es jedoch hauptsächlich rein um die Gestaltung ging. Die intensive Recherche zum Thema Cannabis, die Gastvorträge und Inputs zu Naming und Packaging waren sehr interessant und hilfreich.

Der Kurs hat mir die Augen geöffnet, was alles dazu gehört, eine Marke neu zu erfinden und sie nicht nur neu zu gestalten.

Ein Projekt von

Fachgruppe

Kommunikationsdesign

Art des Projekts

Studienarbeit im Hauptstudium

Betreuung

Iven Sohmann

Zugehöriger Workspace

Future Shit – Branding und Packaging für Cannabisprodukte

Entstehungszeitraum

Sommersemester 2019

Keywords

Noch keine Kommentare