Ausgangspunkt

folgende Fragen stellten sich als konzeptuell relevant dar: 

Wie kann die Echtzeit-Visualisierung die musikalische Performance unterstützen? 

Welches sind sinnvolle musikalische Steuerungs-Elemente für die visuellen Muster?

Welche sinnvolle Storytelling-Dimension kann die visuelle Ebene der Musik hinzufügen?

Wie sieht das finale technische Set-Up in Realität aus? 

Wie kann das visuelle Prototyping ab der zweiten Hälfte des GestaltungsProzesses so erfolgen, dass man sich die analoge Wirkung der Projektion im Raum vorstellen und dahintgehend gestalten kann?

Zwischenpräsentation

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Diese geometrischen Muster, welche an die Formensprache des Art Déco oder Jugendstil erinnern, habe ich vor langer Zeit angefangen, als analoge Skizzen zu entwickeln.

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Auf der Suche nach ähnlichen organisch-geometrischen bzw inspirierenden Beispiel aus der Welt des Grafikdesign, der Kunst und Popkultur bin ich u.A. auf einem Online-Rundgang der Art Basel 2025 fündig geworden.

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Die Farbgebung von dunklem/nächtlichen Hintergrund und vegetabilen sowie geometrischen Formen im Vordergrund gefällt mir sehr gut.

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Ich beschloss, Videostills von Naturaufnahmen (Wasser) als Hintergrund für meine geometrische Animation zu wählen und farblich zu invertieren.

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Als erste geometrische Grundform erstellte ich ein Quartett der Ogee-Form und wählte die dunklere Version aus.

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So ergaben sich die beiden Grundelemente des ersten Video-Animation.

Erster Video-Prototyp

Ausblick

Dieses Ergebnis ist eine erste Etappe im Entwurfsprozess. 

Im weiteren Verlauf soll bis End ein mehrminütiges Video entstehen, welches in Touchdesigner in Echtzeit abläuft zu einer musikalischen Live-Performance.