Leserlichkeit
Zu Beginn der Projektwochen beschäftigten wir uns mit der Manipulation von Texten und den Grenzen der Leserlichkeit. Wir fanden uns in Dreiergruppen zusammen und testeten, ab wann ein Text durch grafische Einwirkung seine Funktion verliert.
Auszeichnungen
In meiner Gruppe testeten wir verschiedene Auszeichnungen und manipulierten den Text bis ins Extreme.




















Das Experiment wurde protokolliert und daraus eine Publikation entwickelt.
Publikation
Soll man laut oder still lesen?
Diese Publikation lotet experimentell die Grenzen der Leserlichkeit aus und erforscht, wie weit grafische Manipulationen gehen können, bevor ein Text seine Funktion verliert. Die Gestaltung hinterfragt konventionelle Kriterien von Leserlichkeit durch experimentelle Auszeichnungen, überlagernde Texte und bewusste grafische Störungen. Als Teil des Experiments wurde die Wirkung auf Lesegefühl und Textverständnis getestet, protokoliert und visuell dokumentiert.
Inhalt des Plakats ist ein Auszug aus Die Wunderkammer des Lesens, herausgegeben von Thomas Böhm.




















Faltplakat A2, Digitaldruck 1-farbig schwarz
Analoge Experimente
In einem Workshop mit dem Design Studio Burrow experimentierten wir mit verschiedenen Materialien und entwickelten anhand kleiner Aufgaben verschiedene Buchstaben und Formen.
















Digitale Experimente
Mit dem Design-Tool vom Studio Burrow experimentierten wir digital weiter. Die analogen Elemente aus unseren Experimenten wurden freigestellt und im Tool multipliziert, woraus sich wieder neue Buchstaben ergaben.






Doppelseite
Am Ende der Projektwoche gestalteten alle eine Doppelseite mit ihren Ergebnissen. Die A2 Doppelseiten wurden zu einer gemeinsamen Publikation des Kurses zusammengefasst und mit dem Riso gedruckt.
Die Gestaltung meiner Doppelseite dokumentiert den analogen Ausgang und zeigt in einer Abfolge den gestalterischen Prozess der Buchstaben.




