1. Einstieg
10 Wörter - 10 Bilder - 10 Zeichnungen
Zum Einstieg in das Semester sollten wir uns aus dem vorgegebenen Text 10 Wörter heraussuchen. Zu jedem dieser Worte sollten wir ein Foto machen und anschließend die Wortebene mit der Bildebene in einer kleinen Illustration kombinieren.
2. Konzeption
Schon beim erstmaligen lesen des Textes fiel mir auf, wie die beschriebenen „kulturellen“ Gegebenheiten aus Bertold Brechts Geschichte metaphorisch auf die Missstände der damaligen (und heutigen) Gesellschaft aufmerksam machen. Dieser „Spiegel“ der „menschlichen Kultur“ bietet viel Raum für die unterschiedlichsten Darstellungs- und Herangehensweisen diese Geschichte zu illustrieren.
Im selben Zeitraum habe ich viele Naturdokus angeschaut, da mein kleiner Großcousin ist riesiger Fisch-Fan ist. Dabei konnte ich viel über das verhalten und den Lebensraum verschiedenster Meereslebewesen lernen. Die hier gezeigten Aufnahmen waren sehr faszinierend und strahlten eine unglaubliche Lebendigkeit aus die ich unbedingt in das Buch einfließen lassen wollte.
3. Moodboard
Mir war es wichtig, dass sich alle Altersgruppen mein Bilderbuch anschauen wollen und entweder etwas aus dem Text an sich oder auch meiner Interpretation dieser Zeilen mitnehmen zu können!
um mich auf einen Stil festzulegen durchsuchte ich Pinterest und gestaltete ein moodboard. Wichtig war mir dabei, dass die düstere Atmosphäre der Geschichte auch in meiner Illustration wiederzufinden ist. Außerdem wollte ich mit einfachen Methoden der Darstellung (flat illustrations, 2D, gradients, simple color scheme) arbeiten und trotzdem dynamische Bilder erzeugen.
4. Prozess
Als erstes begann ich den Text in Sinnbilder aufzuteilen, um so die Geschichte im Anschluss auf die einzelnen Seiten aufteilen zu können.
Prozess: Gestaltung der Sinnabschnitte
Oberthema finden
Mindmapping
Assoziationen suchen
Sinnbild überdenken und skizzieren
Digitaler Workflow
5. Finales Buch
6. Fazit
Der Kurs hat mir sehr gut gefallen und konnte mir in vielen Punkten neue Denkanstöße und kreativen Input vermitteln. Vor allem im Bezug auf „Kreativ Sein“ generell und wie unterschiedlich der Ausdruck von kreativem Denken sein kann. Auch durch die Vorträge der Studierenden wurde mir viel über die verschiedensten Künstler und Designer beigebracht.
Was ich gelernt habe:
Konzeption von Bilderbüchern
Zusammenhang von Bild und Wort
Denkrichtungswechsel bei Blockaden
Flexibilität und Experimentierfreude
Meine Aufgaben/ Das muss besser werden:
Assoziatives denken noch sehr langsam
Bildentwicklung mit zu viel Stereotypisierung
bessere Planung und grobe Skizzierung verbessern