Riso
Für die erste Aufgabe sollten wir einen Doppelseitigen Druckbogen auf DIN A5-Format erstellen, welches danach so gefaltet wird das ein neun seitiges Heft entsteht. Dabei war die Anordnung und Drehung der einzelnen Zahlen wichtig, damit das Papier möglichst effizient genutzt wird und alle Zahlen in lesbarer Darstellung, durch das einfache Falten, in richtiger Reihenfolge erscheinen.




Siebdruck
Für die Siebdruck Aufgabe haben wir alle eine Zahl bekommen, die wir in unsere Gestaltung miteinfließen lassen sollten.
Ich bekam die Zahl Nummer Zehn.
Nach einer detaillierten Einführung in die Effekte und Verfahren, welche besonders typisch für den Siebdruck sind und wie wir diese in Adobe Photoshop umsetzen, sollten wir unser eigene Din-A4 Gestaltung umsetzen.
Mit einem pigmentierten Verlauf von Links und der Zahl Nummer „10“ in verschiedenen Schriftarten und Größen habe ich meine Poster Gestaltung realisiert. Ganz unten Rechts habe ich noch ein Bild mit Raster Effekt eingesetzt und die Ziffer 0 stark deformiert, da es mich an eine Planeten-ähnliche Optik erinnerte. Was ich ästhetisch ansprechend finde.












Indigo Poster
Für die letzte Aufgabe des Werkstattkurses, habe ich meinen eigenen Hintergrund aus dem Modellbau-Werkstattkurs verwendet, eine „fehlgeschlagene“ Lackierung eines Metall-Daches für ein Vogelhäuschen. Die fluoreszierende, pinke Neonfarbe ist sehr leuchtstark und eignete sich sehr gut für diese Aufgabe. Dazu habe ich noch Bilder aus meinem Fotokurs „Lichtfänger 1“ benutzt und mit verschiedenen Raster-Effekten genutzt, welche ich im Siebdruck Verfahren kennengelernt habe. Das Wort in der Mitte „wozu?“ entstand während meiner Kolloquiums-Arbeit.

Fazit
Der Werkstattkurs hat mir sehr viel Spaß gemacht und viel beigebracht über verschiedene Drucktechniken und deren Verfahren. Vorher wusste ich gar nicht den Unterschied zwischen Riso- und Siebdruck oder was ein Plotter-Drucker ist. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und wir sind jedes mal schnell zum Ziel gekommen, was toll war.